Die europäische nomadische Biennale findet in diesem Jahr in vier Städten des Ruhrgebiets statt. Die „Manifesta 16 Ruhr“ verwandelt zwölf Nachkriegskirchen in Orte für zeitgenössische Kunst, Architektur, Social Design, Begegnung und Austausch. Wie kann die bestehende Infrastruktur − die räumlichen Hinterlassenschaften von Industrialisierung, Moderne und institutionellem Rückzug − neu gedacht werden, um gemeinschaftliches Leben in unserer Zeit der wachsenden Ungleichheit und Polarisierung zu ermöglichen? Wir sind sehr gespannt auf die Antworten dieser Manifesta in Deutschland! Die „Manifesta 16 Ruhr“ endet am 4. Oktober 2026. Der Besuch aller zwölf Veranstaltungsorte ist wie das vielfältige Begleitprogramm mit Workshops, Familienangeboten und Spaziergängen kostenfrei.